Impfen: Glaube und Geschäft

 
 
 
Ich habe mich schon vor Jahren ausführlich mit dem Thema „Impfen“ befasst und bin zu erstaunlichen Ergebnissen gelangt. Nun gibt es einen aktuellen Anlass: Die Bundesregierung plant eine großangelegte Massenimpfung „gegen Schweinegrippe“ für den Herbst 2009, die Kosten übernehmen die Krankenkassen. Ausgerechnet die, die sonst nie Geld haben...? Dieses Vorgehen lässt vermuten, dass uns gewisse Informationen vorenthalten werden, dass es mit der Schweinepest inzwischen schon schlimmer steht, als wir wissen und erfahren dürfen. Außerdem stellt sich noch eine weitere Frage: Warum redet diesmal niemand von Schweinefleisch-Kontrolle und dem kritischen Umgang mit Schweineprodukten wie Schinken, Speck, Schwarte, Gelatine und dem Herkunftsnachweis? Nach dem man das vor Jahren beim Thema BSE-Rinderseuche ausführlich getan hat, scheint das nun nicht mehr möglich. Offenbar fürchtet man eine Panik unter der Bevölkerung, würde das Meiden von Schweineprodukten nun öffentliches Thema. Die großangelegte Impfaktion ist möglicherweise ein Ablenkungsmanöver und ebenso sinnlos wie alle anderen und wird die Krankheitserreger nur noch mehr verbreiten. Dann gibt es erstmals auch Todesopfer durchs Impfen, die man heimlich der Schweinepest zuschieben wird. „Impfen“ macht alles nur schlimmer - nie besser, wie ich im Folgenden ausführlich nachweisen werde. Doch die Verantwortlichen wissen keinen besseren Rat. Impfen ist alles, was sie tun können und wenn sie es tun, muss es wirklich schlimm stehen.

Am 26. Oktober 2009 beginnen die Impfungen, vorher gab es in Deutschland 3 Tote und 560 Schweinegrippe-Erkrankungen. Bereits eine Woche später, am 2. November 2009, verdummen sie die Bevölkerung in den Nachrichten mit der Schlagzeile: „Die Schweinegrippe-Welle ist in Deutschland angekommen“! Denn jetzt, nur eine Woche nach Impfbeginn, gibt es plötzlich 3075 neue Schweinegrippe-Fälle und 3 neue Todesopfer – innerhalb von nur einer Woche! Warum berichten sie nicht, wie viele Impfungen an Abergläubige sie inzwischen schon verkauft haben? Und dass die Zunahme der Schweinegrippe-Welle auf das Impfen zurückzuführen ist. Was natürlich keiner beweisen kann – das Gegenteil aber auch nicht! Wir werden sehen, wie es sich nach den Impfungen nun weiter entwickelt. Nostradamus, Prophet des 16. Jahrhunderts, hat die Schweinepest für das Jahr 2009 vorausgesagt. [31] Was das bedeutet ist klar. Jeder weitere Kommentar zu den Ereignissen der nächsten Jahre wird damit überflüssig. Öffnen wir unsere Augen und sehen selbst!


Nun zum Thema Impfen


ICH impfe die ganze Welt !
ICH »impfe« die ganze Welt !

Es gibt keine medizinisch nachvollziehbare Notwendigkeit für eine Impfung. Die Zahl der Impfschäden liegt höher, als die schweren Krankheitsverläufe, gegen die »geimpft« wird. Diese schweren Infektionserkrankungen, die mitunter vorkommen, oder auch einzelne Todesfälle, die das 100 %ige Durchimpfen der ganzen Bevölkerung und aller Kinder rechtfertigen sollen, haben andere Ursachen, wie z.B. ein geschwächtes Immunsystem im Einzelfall des Patienten oder Inkubationsimpfungen, also die Impfungen und Massenimpfungen selbst, sowie das Glaubenmachen an die Allheilkraft moderner Medizin. Der Patient meint dann, er müsse nichts mehr tun – der Doktor macht das schon... Und für jede Krankheit gibt es eine Pille, eine „Impfung“ und eine wunderbare Behandlung. Das Impfen selbst ist außerdem fester Bestandteil von Mind Control , der gezielten Manipulation der ganzen Menschheit.

Adolf Hitler veranlasste als erstes großen Massenimpfungen (Phenol, Formaldehyd, Chloroform = Nervengift.) Seine Chemiker erfanden Amalgam, das Zahnfüllmaterial fürs Volk (Quecksilber, Blei = Nervengift.) Des weiteren veranlasste Adolf Hitler unter dem Vorwand „staatlicher Gesundheitsvorsorge“ große Volks-Röntgenaktionen. Und auch Hitler war es, der alle bis dahin verfügbaren Massenmedien zur Verbreitung seiner Ideologie, bestehend aus Lügen und Halbwahrheiten nutzte (Presse, Deutsche Wochenschau, Radio „Goebbelsschnauze“). Man kann Adolf Hitler als den Erfinder von Mind Control bezeichnen. Man stelle sich einmal den (destruktiven) Synergieeffekt vor, der eintritt, wenn jemand geimpft ist, über das Quecksilber aus den Zähnen permanent mit Nervengift begast, regelmäßig radioaktiver und schädlicher Röntgenstrahlung ausgesetzt und noch dazu permanent über die Massenmedien mit Lügen und Halbwahrheiten berieselt wird. Das Ergebnis ist eine völlig irregeführte und für bestimmte Ziele zurechtmanipulierte Menschheit, genau den Zustand, den wir heute haben.

Die von Impfbefürwortern zitierten angeblichen „Erfolge von Impfkampagnen“ beruhen auf gefälschten Tatsachen, geschickte zeitliche Verschiebungen, Verfälschungen historischer Zusammenhänge, sowie auf psychologisch gekonnt inszenierter Angstmache vor „bösen Bakterien“.

Wie meine Recherche ergab, war stets das genaue Gegenteil der Fall: Nach Impfaktionen sind alle Krankheiten nochmals erneut angestiegen, um danach ihren vorherigen Abwärtstrend seit dem Mittelalter weiter fortzusetzen. Der steile Rückgang der Krankheiten wurde nach Einführung von Impfmaßnahmen deutlich vermindert. Der aus dem vorliegenden Datenmaterial erkennbare Rückzug aller Infektionskrankheiten fand bereits lange vor der Erfindung des Impfens statt. Impfen verhindert bis heute, dass alte, nicht mehr relevante Krankheiten aussterben können, indem man immer wieder die alten Erreger durch „Impfaktionen“ in Umlauf bringt. Heute sind andere Krankheiten maßgeblich, unter denen die Masse leidet. Diese alten, künstlich in Umlauf gebrachten Infektionserreger, sind eine zusätzliche unnötige Belastung, geschaffen von so genannter „Gesundheitsvorsorge.“ [103]

Insbesondere für Säuglinge und Kleinkinder sind Impfungen ein vermeidbares Gesundheitsrisiko, eine von Ärzten verschwiegene Gesundheitsgefahr. Die Seuchen des Mittelalters verließen Europa von selbst, ohne dass je ein Impfstoff zur Verfügung stand. Und zwar deshalb, weil die Menschen ihre Hygiene verbesserten, der Hunger beseitigt wurde, sie nicht mehr Tür an Tür mit den Ratten lebten, die Kanalisation gebaut und das Trinkwasser gereinigt wurde. Trotz dieser Tatsache rühmt sich die moderne Schulmedizin ihres angeblichen „Erfolges bei der Bekämpfung von Infektionskrankheiten“, der keinesfalls ihr Verdienst ist. [4]

Erkrankungen, die längst rückläufig waren und im Verlauf immer harmloser wurden - ohne jedes medizinische Eingreifen im heutigen Sinne - werden durch Impfungen künstlich am Leben erhalten statt beseitigt. Zum Zeitpunkt des praktischen Aussterbens der alten Seuchen wurden plötzlich Impfungen veranlasst, um die Medizin- und Fortschrittsgläubigen mit Scheinerfolgen zu blenden. Genau umgekehrt verhält es sich bei den wahren Seuchen unserer Zeit: Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall, Allergien, Rheuma, Artrose, Osteoporose, Darmverpilzung, Multiple Sklerose... Hier sind Erfolge eher Misserfolge! Keine dieser Seuchen hat die Medizin wirklich im Griff. Hier steigen die Krankenzahlen unaufhörlich, trotz (oder gerade wegen) modernster Apparate-Medizin, neuester Medikamente und Behandlungsmethoden.


1. Was bedeutet eigentlich „Impfen?“

Der Sinn einer Impfung besteht (aus Sicht der Medizin) darin, dass der Körper lernt, Abwehrstoffe gegen so genannte Krankheitserreger zu bilden, (angeblich) ohne dabei zu erkranken. Man will dem Körper sozusagen „die Krankheit ersparen“, die auf natürliche Weise zur lebenslangen Immunität führt. Das Geschäft mit der Krankheit meint, das wäre besser so. Impfen, die so genannte Gesundheits-Vorsorge, geschieht angeblich, indem der Körper angeblich „ungefährlich gemachte Krankheitserreger“ in chemischer Lösung (Impfstoffe) zugeführt bekommt. [27]

Klein - aber gefährlich und sinnlos !
Klein - aber gefährlich und sinnlos !
Tatsache ist, dass durch die Impfung keine Immunität gegen die wirklichen Krankheitserreger erzielt wird, siehe Pkt. 7/2; 7/5; 7/6; 7/8; 7/15; 7/28; 7/29; 7/32; 7/33, sondern nur gewisse Immunität gegen die abwehrschwachen, im Labor gezüchteten Impfstoff-Erreger. Entweder Impfungen erzeugen selber die betreffenden Infektionskrankheiten und Epidemien oder sie sind schlichtweg sinnlos und verhelfen den Geimpften zu keinerlei Immunschutz. Abgesehen davon, werden Krankheiten nicht durch Bakterien oder Viren verursacht - etwas, dass keiner sieht und vor dem man schön Angst machen kann – gefährliche Mikroorganismen sind nur Folge falscher Lebensweise, nicht die Ursache von Krankheit. Diese Mikroben treten nur in Folge der vorherigen falschen Lebensweise im Menschen auf bzw. werden nur dann gefährlich, wenn der Mensch wirklich lange Zeit falsch gelebt hat. Eine Impfung ändert an dieser Tatsache überhaupt nichts. Wie ich hier nachweisen werde, richten Impfungen sogar noch zusätzlich Schaden an der ohnehin schon maroden Gesundheit des Menschen an, die er sich infolge seiner falschen Lebensweise inzwischen erworben hat. So gesehen, doktert auch die Impfung – wie fast alles der modernen Medizin – nutzlos aber profitabel an Symptomen von Krankheitserscheinungen herum und lässt die Ursachen unberührt.

Gegen so genannte Krankheitserreger schützt man sich, in dem man umkehrt und beginnt, richtig zu leben, zurück zur Natur, sein eigenes Körper-Immunsystem stärkt, vor allem das sich im Aufbau befindliche des Kleinkindes. Wie, ist hinreichend bekannt: Liebe, gesunde Ernährung, tägliche Bewegung an frischer Luft, Sonne, unspezifische Immunisierung (im „Dreck“ spielen lassen, mit infizierten Kindern spielen lassen...), Wärme-Kälte-Reize, Abhärtung, Stillen, ausreichend Ruhe und Schlaf, fernhalten von Stress, Hektik, Lärm und dem üblichen Wahnsinn dieser Welt. Wer das nicht tun will, kann sein Kind auch mit „Impfungen“ nicht schützen, er wird es einfach nur dem Wahnsinn der Welt opfern.


2. Folgende Materialien
werden zur Impfstoffherstellung benutzt

Pocken: Kälberhaut, Schafhaut, Kaninchenaugen
Wundstarrkrampf: Pferde
Tollwut: Hunde, Schafe, Affen, Kaninchen, Hamster, Ratten, Mäuse, Hühner- und Enteneier
Tuberkulose (BCG): Kuheuter, Wühlmäuse
Kinderlähmung: Affennieren, Affenhoden
Röteln: Kaninchennieren
Masern: Hunde, Meerschweinchennieren, japanische Wachteleier, Hühnerembryonen
Keuchhusten: Mäuse
Grippe: Hühnerembryonen
[4]


3. So wird ein Impfstoff hergestellt

Man entnimmt kranken Tieren oder Menschen Eiter oder Lymphe und spritzt das in kleinen Mengen in Eier (ein Ei pro Impfung.) Dann wartet man ab, bis sich die Bakterien oder Viren darin genügend vermehrt haben und füllt sodann den Inhalt in ein Gefäß. Die stinkende Brühe wird mit Karbolsäure vermischt, um die Kraft der Mikroben zu schwächen. Dann wird die Mischung durch feine Siebe gepresst, die schmutzige Farbe herausgebleicht und mit Formaldehyd und Phenol haltbar gemacht. Als letztes füllt man noch Glyzerin und Chloroform hinzu und nennt das Giftgebräu dann „Impfserum.“ [4]

Sieht harmlos aus - ist es aber nicht !
Sieht harmlos aus - ist es aber nicht !

Impfstoffe werden auch auf lebenden Tieren gezüchtet, bei denen man großflächig eitrige Wunden auslöst. Das Eiter wird abgeschabt und zu „Impfstoff“ verarbeitet. Oder man züchtet Erreger auf menschlichen Krebszellen, wobei sich die Frage stellt, wie auf einer Krebs-Zellkultur etwas Gesundheitsförderndes wachsen soll? Bei Züchtungen von Impfstoffen auf Tieren oder Tierorganen gelangen unvermeidbar auch Viren, Prionen und andere tiereigene Erreger mit in das Serum. Man sagt, „das sei nicht so schlimm“. Aber die natürliche Infektion auf ganz natürliche Weise zu bekommen, das sei in höchstem Maße „gesundheitsschädigend“!


4. Glyzerin, Phenol, Formaldehyd (krebserregend)
und Chloroform (Bestandteile des Impfstoffes)
verursachen folgende Körperschäden

Blutungen, Blutunterdruck, Leberschäden, Allergien, Nierenschäden, Lungenschäden, Gehirnentzündungen (die am meisten bei Kindern nach dem Impfen vorkommen), Magenschleimhautentzündungen, Gewebeschäden, Neuritis, Aufbrausen, Überempfindlichkeitsreaktionen.

5. Die größte Gefahr der Impfstoffe

Die chemische Vergiftung von Neugeborenen und Kleinkindern ist aber nicht die schädlichste Wirkung von Impfstoffen, sondern die Tatsache, dass Impfstoffe auf mit Absicht krank gemachten Tieren, krankhaft entarteten Tierorganen und verdorbenen Hühnereiern gezüchtet werden und auf diese Weise tiereigene Erreger und darüber hinaus auch noch die tierische, nicht für den Menschen vorgesehene feinstoffliche Schwingung der kranken Tiere in das Impfserum gelangt, was die feinstoffliche spirituelle Aura des Menschen und seinen feinstofflichen Hirnbereich zerstört. Auf diese Weise wird der Mensch schon in jungen Jahren grob abgestumpft und »zum Tier« gemacht, später dann mit allen bekannten Auswirkungen in der Welt, die jeder selbst sehen kann. Impfungen sind die gefährlichste satanische Strategie, um den Menschen als Abbild Gottes aggressiv böse, verlogen und hässlich zu machen. Bald sehen »die Geimpften« ihren Lebensinhalt nur noch in Konkurrenz (Nächstenhass), Neid und Gier - die göttliche Dimension oder andere Alternativen zum »allgemein verbreiteten Lebensstil« verschwinden völlig aus dem Bewusstsein.

Wie soll sowas schützen oder heilen ?
Wie soll sowas schützen oder heilen ?
Nach dem amtlichen Deutschen Impfkalender sollen die Vergiftungsaktionen an unseren Kindern 17 mal wiederholt werden. Man schießt mit Platzpatronen und will den kindlichen Organismus auf scharfe Munition trainieren? Jedenfalls schließt dieses Denken auch die Erkenntnis ein, dass nur der Körper selbst in der Lage ist, wirksame Antikörper gegen bestimmte „Infektionserreger“ zu bilden. Demzufolge auch das Wissen, dass jede Infektion eigenständig durchlebt werden muss – egal auf welche Weise - um wirksame Abwehrkräfte aufzubauen und damit ein Leben lang vor weiteren Infektionen der selben Art geschützt zu sein. Doch dass ein Kind auf natürliche Weise diese Infektion durchlebt - zum Aufbau und zur Stärkung seiner Immunabwehr - das wollen die Mediziner nicht zulassen. Da erzählt man den Eltern Horrorgeschichten, bauscht Einzelfälle schwerer Infektionsverläufe bei immungeschwächten Kindern auf und erklärt diese zur „Normalität". Es wird heute genau wie im Mittelalter noch immer Angst und Panik vor „bösen Mikroben" gemacht.


6. Kinderkrankheiten sind Lehrmeister
des Immunsystems

Es ist ausgesprochen wünschenswert, dass jeder die üblichen Infektionskrankheiten im frühen Kindesalter selbst durchlebt, und zwar ohne dass dort Mediziner mit Behandlungen hinein pfuschen. Infektionen tragen in besonderem Maße zur Entwicklung und zur Reifung des Immunsystems bei. Eltern und Ärzte haben immer wieder beobachtet, dass Kinder nach Masern oder Scharlach bedeutende Entwicklungsschritte machten und dass manchmal sogar andere Krankheiten verschwunden sind. [108] Selbstverständlich ist und bleibt ein Kind abwehrschwach, wenn es keine Gelegenheit zum Aufbau und zur Stärkung seiner Abwehrkräfte bekommt. Das ist aber kein Grund für das Impfen, sondern ein Grund dagegen! Viele Ärzte lassen ihre eigenen Kinder nicht impfen. [4, 104]


7. Mit folgenden Mitteln kannst du dein Kind
vor dem schweren Verlauf
einer Infektionskrankheit schützen

Stärke seine Abwehrkräfte, härte es ab, ernähre es mit viel frischen Früchten (im Mixer püriert), geh mit ihm oft hinaus in die Natur, in den Wald und in die Sonne. Gib deinem Kind ganz viel Wärme, Zärtlichkeit und Geborgenheit. Stille dein Kind, solange es will. Verwirkliche die Philosophie der Selbstheilung, vertraue der Natur. Der beste Schutz, dem du deinem Kind jemals zukommen lassen kannst, ist der Schutz vor so genannten Krankheitsexperten, die noch immer nicht begriffen haben, dass Mikroorganismen nicht Ursache, sondern Folge von krankhaften Zuständen sind. Achte besser auf die Worte von „Gesundheitsexperten“.

Bemerkst du eine Infektion, dann zwinge dein Kind nicht zu Essen und bete, dass sich bald ein Fieber einstellen möge. Denn schon die alten Ärzte wussten es und flehten: „Gebt mir ein Fieber, und ich heile jede Krankheit!“ Damit das nicht geschieht, weil es langfristig den Ruin einer ganzen Industrie zur Folge hätte, verordnen moderne Ärzte am liebsten fiebersenkende Medikamente mit Antibiotika (Lebenstöter), auf dass der kleine Patient nie wieder richtig gesund wird, sein Körper keinesfalls genug Abwehrkräfte entwickelt und auch weiter ein guter Stammkunde bleibt. Bereits 1910 wurde eine Studie veröffentlicht, aus der hervorging, dass die meisten Krebskranken als Kinder keine fieberhaften Infektionskrankheiten durchgemacht hatten. Diese Tatsache wurde seither von vielen Forschern nachgeprüft und bestätigt. Fieber bewirkt eine tiefe Kräftigung des Organismus auf lange Sicht. [108]


8. Impfen ist eine unglaubliche
weltweite Manipulation.
Impfungen sind die größten
Massenvergiftungsaktionen aller Zeiten

Hier kommen 38 Beweise für diese Behauptung

1.) Als 1925 die Kinder in Deutschland unter großem Propaganda-Aufgebot zum ersten mal gegen Diphtherie geimpft wurden, schoss die Krankheitsrate um das Dreizehnfache nach oben, nämlich auf 150.000 Fälle, während sie vorher bei etwa 11.400 kranken Kindern lag.

2.) Während des Zweiten Weltkrieges vermehrten sich die Diphtherie-Erkrankungen nochmals um das 1,6-Fache, auf 250.000, obwohl praktisch jeder geimpft war. Nach 1945 fiel die Krankheitsrate steil ab, obwohl kaum geimpft wurde.

3.) Diphtherie-Erkrankungen in Deutschland fielen von 240.000 Fällen des Jahres 1943 auf 40 Fälle im Jahre 1970 ab, ohne größere Impfaktionen. Doch die Kurve erreichte 1980 nicht den vorhersehbaren Nullpunkt, weil von 1970-1980 Großimpfaktionen liefen, so dass es in Deutschland 1977 wieder 75% mehr Diphtheriefälle gab.

4.) 1796 fing man in England damit an, gegen Pocken zu impfen. Statt dass es die Pockenerkrankungen minderte, kam es im Jahre 1839 zu einer großen Pockenepidemie, an der 22.081 Menschen starben. Trotzdem wurde die Pockenimpfpflicht im Jahre 1853 eingeführt, weil die Mediziner der Regierung weismachten, die Bevölkerung müsse 100 %ig durchgeimpft werden. Der „Erfolg“ war, dass es 1872 zu einer noch größeren Epidemie kam, an der 44.840 Menschen den Tod fanden.

5.) Noch 1950 starben gegen Pocken geimpfte Engländer 43 mal häufiger an Pocken als Nichtgeimpfte. Dieser „Impfschutz“ war statistisch gesehen 316mal tödlicher als die Krankheit.

6.) In Deutschland kam es nach 1945 zu 11 Pockenausbrüchen, praktisch alle Erkrankten waren mehrfach geimpft, wie es das Gesetz (Hitlers) vorschrieb.

7.) Die Weltgesundheitsorganisation WHO sagte 1958 den Pocken durch breit gefächerte Massenimpfungen auf der ganzen Welt den Kampf an. So wurden z.B. in Indien seit den 50’er Jahren immer wieder Pocken-Impfkampagnen durchgeführt, denen schwere Pocken-Epidemien folgten.

8.) Erst als die WHO von Massenimpfungen absah, und stattdessen auf die Überwachung der Erkrankten Wert legte und auf verbesserte Hygiene, konnten die Pocken binnen kurzer Zeit beseitigt werden. Heute stellt die WHO fest: „Die Pockenimpfung ist eine unethische Maßnahme!“

9.) Kinderlähmung (Polio) befindet sich weltweit seit Jahren auf dem Rückzug, und zwar unabhängig davon, ob in Ländern mit Impfzwang (DDR) oder mit Freiwilligkeit (Skandinavien).

10.) Kinderlähmung: Erkrankungen und Todesfälle in Nordrhein-Westfalen:
709 geimpft = 59 Erkrankte, 7 Tote
474 nicht geimpft = 0 Erkrankte, 0 Tote

11.) Kinderlähmung In den USA:
1958 = 259 Fälle vor der Pflichtimpfung,
1959 = 874 Fälle nach der Pflichtimpfung

12.) Das letzte deutsche Kind erkrankte 1978 an Kinderlähmung (Polio). Alle seither aufgetretenen Lähmungserscheinungen wurden auf die Polio-Impfung zurückgeführt.

13.) Man hat den Polio-Impfstoff auf Affennieren gezüchtet, und gibt heute zu, dass die ersten Impfstoffe mit dem SY40-Virus verseucht waren, welches dem sog. „AIDS-Virus“ sehr ähnlich ist.

14.) 1987 bestätigte ein Sprecher der WHO den Zusammenhang zwischen der epidemieartigen Ausbreitung von „AIDS“ in Afrika und den dort vor 30 Jahren stattgefundenen Pocken-Impfkampagnen.

15.) Zahlen der Universitätsklinik Wien belegen, dass von 142 an Keuchhusten (Pertussis) erkrankten Kindern und Jugendlichen über 60% geimpft waren.

16.) Von 2.606 Impfschadensklagen in England wurden 2.090 Fälle auf die Keuchhusten-Impfung zurückgeführt. Jeder Fall bedeutet 80% Invalidität und mehr.

17.) In den USA wurden wegen der Keuchhusten-Impfung 1.700 Schadensanträge eingereicht. Unter den 230 gewährten Entschädigungen waren 51 Todesfälle. 42 davon wurden zunächst als „plötzlicher Kindstod“ fehldiagnostiziert.

18.) Wegen der akuten Schädlichkeit wurde 1975 die „Keuchhusten-Impfempfehlung“ in Deutschland aufgehoben. 1991, also 16 Jahre später, „empfiehlt“ man diese Impfung plötzlich wieder, weil „keine Schäden auftreten“.

19.) Röteln sind sehr ansteckend und harmlos. Diese Infektion ist im Kindesalter wünschenswert. Nach einer normalen Röteln-Infektion erkranken nur 2-5% der Betroffenen erneut. Wer als Kind gegen Röteln geimpft wurde, hat die 50 - 100 %ige Chance, nochmals an Röteln zu erkranken. Die Gefahr einer erneuten Rötelinfektion während der Schwangerschaft, und somit die Gefahr einer rötelnbedingten Schädigung des ungeborenen Kindes, ist 25 mal höher, wenn die Frau als Kind gegen Röteln geimpft wurde.

20.) In Ländern wie Gambia, der DDR, oder den USA ist es immer wieder zu schweren Masern-Epidemien gekommen, obwohl gerade dort intensiv „gegen diese Krankheit“ geimpft wurde.

21.) Das Risiko, durch die Zecken-Impfung zu erkranken, ist 50 mal größer, als von einer Zecke infiziert zu werden und danach schwer zu erkranken.

22.) 1750 starben 10.000 Menschen in Deutschland jährlich an Tuberkulose - 1960 nur noch fünf. Die Entdeckung des Erregers, die BCG-Impfung, sowie alle weiteren medizinischen Maßnahmen hatten nicht die geringste Auswirkung auf das Seuchengeschehen, sondern allein die veränderten Lebensverhältnisse.

23.) Bereits 1948 hatte die internationale Viehseuchenbehörde die BCG-Impfung abgeschafft, weil sie versagt hatte und nicht einmal Rinder vor Tuberkulose schützen konnte.

24.) Die WHO führte in Indien eine großangelegte Studie zur Wirksamkeits-Überprüfung der BCG-Impfung durch. Unter der geimpften Gruppe gab es wesentlich mehr Tuberkulosefälle als bei der ungeimpften Kontrollgruppe. Angesichts dessen, wurde 1975 die „öffentliche Empfehlung“ zur BCG-Impfung zurückgezogen. In Schweden ist die BCG-Impfung seit 1985 verboten.

25.) 1995, also 20 Jahre später, halten deutsche Kinderärzte an ihrer Forderung nach Wiedereinführung der BCG Impfung fest.

26.) Zu einer Tetanus-Infektion (Wundstarrkrampf) kann es nur kommen, wenn die Wunde von der Luft abgeschlossen ist. Tetanus ist ganz besonders an die Hygiene gebunden.

27.) 1986 gab es in Deutschland 12 natürliche Tetanus-Erkrankungen. 1988 gab es 3 Todesfälle nach Tetanus-Impfungen wegen Bagatellverletzungen.

28.) Wundstarrkrampf ist ein Problem älterer Menschen mit schwacher Immunabwehr. „Der sichere Impfschutz“ ist reines Wunschdenken, vier von sechs Tetanus-Kranken der Jahre 1987/88 waren mehrfach geimpft.

29.) Ein natürlich durchlebter Wundstarrkrampf verleiht keine Immunität. Es sind Menschen mit Antikörpern gegen Tetanus im Blut an Tetanus gestorben. Eine Tetanus-Impfung ist medizin-wissenschaftlich sinnlos. Die Tetanus-Impfung dient nur dem Zweck das Gehirn und den Körper zu schädigen.

30.) Es gibt etwa 300 verschiedene Virus-Grippe-Erreger. Ein sog. Influenza-Impfstoff („gegen Virus-Grippe“) „wirkt“ nur gegen ein einziges Virus. Eine „Grippe-Schutzimpfung“ ist Spekulation und medizinischer Unsinn.

31.) Mumps war bis vor kurzem eine harmlose Krankheit, nur 50% der Infizierten erkrankte überhaupt. Nach neuester Einführung der Mumpsimpfung kam es in Deutschland wieder vermehrt zu schweren Mumpserkrankungen.

32.) Wer einmal die Masern gehabt hat, ist Zeit seines Lebens immun. Die Masern-Impfung verhindert diese Immunität. Die Kinderkrankheit wird ins Erwachsenenalter verschleppt, wo im Falle einer Erkrankung größere Komplikationen zu befürchten sind.

33.) In den USA ist die Masernsterblichkeit unter Säuglingen um das Zehnfache angestiegen. Der Grund: Immer mehr Frauen sind gegen Masern geimpft und können aufgrund der fehlenden natürlichen Immunität ihrem Baby keinen wirksamen Schutz übertragen.

34.) Hepatitis A (Gelbsucht): Diese harmlose Krankheit verläuft bei Säuglingen völlig symptomlos, eine Impfung ist daher ohne Sinn. Trotzdem wurde die Impfung 1993 in Deutschland eingeführt.

35.) Hepatitis B: Die schwer verlaufende Gelbsucht wird hauptsächlich durch Geschlechtsverkehr übertragen. Aus diesem Grunde will man vor allem Kinder impfen. Der wahre Grund: Mehreinnahmen von jährlich 450.000 DM.

36.) In Deutschland trägt die Entschädigungskosten für Impfopfer der Steuerzahler. Die Zahl der anerkannten Impfschäden (BRD+DDR) lag 1992 bei 5.895. Jeder einzelne Impfgeschädigte kostet die Staatskasse etwa 4 Mio. DM an lebenslangen Rentenzahlungen. Das war wohl der Hauptgrund für die Abschaffung des Impfzwangs in der BRD 1983.

37.) 1989 wurden über die Krankenkassen 6.179.800 Impfungen abgerechnet. 237,7 Millionen Mark hat die Medizin-Lobby in diesem Jahr fürs Impfen eingenommen. 145 Mio. gingen an die Pharmaindustrie, 92,7 Mio. an die Ärzte. 1994 lag der Umsatz bei 190 Mio. Mark, das ist ein Rückgang von 20%! Kein Wunder, dass die Rufe nach Wiedereinführung sinnloser und gefährlicher Impfungen immer lauter werden.

38.) Jährliche Einnahmen der Pharma- und Ärztelobby durch Impfungen: 200 Millionen DM
Jährliche Ausgaben der Steuerzahler an Impfgeschädigte: 34 Millionen DM
Ein lohnendes Geschäft für die Betreiber. Impfschäden seien „selten, gering, kalkulierbar, zu vernachlässigen, harmlos, ein notwendiges Übel?“ Wer das vor der versammelten Kleinstadt von ca. 6000 Gelähmten, Krüppeln, Debilen, und deren noch wehrhaften Angehörigen laut sagen will, soll es tun: Hinaus ans Rednerpult - Impfbefürworter!
[4, 27, 86, 102, 103,104, 105, 106, 107]

Ein Großteil von in Behinderteneinrichtungen lebenden Menschen - geistig und körperlich Behinderte - sind Opfer von Impfschäden. Diese Menschen wurden als gesunde Kinder geboren und dann zu Krüppeln geimpft, was man freilich gern wie „Schicksal“ hinzustellen versucht, um Mitleid zu erregen. Nicht selten wurden diese Menschen auch durch andere „ärztliche Kunstfehler“ schon im frühkindlichen Stadium zu Krüppeln gemacht.

In Deutschland wurden zwischen 1972 und 1992 12.000 Impfschadens-Anträge gestellt. Doch eine ärztliche Meldepflicht für Impfschäden gibt es nicht. [94] Das Geschäft mit der Krankheit möchte gern die Schattenseiten verheimlichen. So kam es, dass 1988 in der BRD 85% der Impfschadensanträge abgelehnt wurden, während die DDR (mit staatlichem Impfzwang) im gleichen Zeitraum 93% dieser Anträge anerkannte.


9. Die größte Gefahr für dein Kind

„Inkubationszeit“ nennt man die Zeit von der tatsächlichen Infektion bis zum Auftreten erster Krankheitssymptome. Niemand kann genau vorhersagen, ob und wann er infiziert wurde. Wenn nun die Krankheit, gegen die geimpft wird, schon beim Kind latent (unterschwellig, unbemerkt) vorhanden ist, es sich also gerade in der „Inkubationszeit“ befindet - was sich im Rahmen des krankheitsmedizinischen Systems kaum feststellen oder verhindern lässt - kommt es zu einer sehr ernsthaften Komplikation (Inkubationsimpfung). In diesem Fall muss sich das noch nicht voll entwickelte Immunsystem des Kindes mit zwei Infektionen gleichzeitig auseinandersetzen, der künstlich vom Arzt mit der Spritze gesetzten und der natürlichen, bereits latent vorhandenen Infektion. Tritt dieser Fall ein – dies kann immer geschehen und ist nicht vorhersehbar - schwebt dein Kind in höchster Lebensgefahr! [103]

Impfen: Ein gefährlicher Aberglaube !
Impfen: Ein gefährlicher Aberglaube !



10. Folgende Sofort- und Spätschäden
nach Impfungen werden unter
kritischen Fachleuten diskutiert

Aids / Autismus / Depressionen / Diabetes / Entwicklungsstörungen / Epilepsie / Hirnschäden / Hirnschlag / Kinderdiabetes / Lähmungen / Leukämie / Leberkrebs / Augenschäden (Brille) / Multiple Sklerose / Parkinson / ungenügende Sprachentwicklung / Schizophrenie / plötzlicher Kindstod / Impfinfarkt / Krebs / meist tödliche Tuberkulose / Zappelphillip-Syndrom / Hyperaktivität / geistige Behinderung / Enzephalitis (leichter Hirnschaden) / Entfremdung / emotionale Unreife / Hypersexualität / Aggression / bleibende Charakterschäden / leichte Erregbarkeit / Ängstlichkeit / verminderte Konzentrations- und Kritikfähigkeit / Gelenkrheuma / Blutveränderungen / Krämpfe / Hörschäden / Hodenschwellungen / Gehirnblutungen / Hirnhautentzündungen / Langfristige Wirkungen auf Geist und Psyche.
[102, 104, 105, 106, 107]


11. Fazit

Der Erfinder des Impfens, der englische Landarzt Edward Jenner (1749-1823), hatte seinen eigenen Sohn zunächst zum Krüppel und dann, mit 21 Jahren, zu Tode geimpft. Er gab zu (wie viele Erfinder vor und nach ihm), dass seine Erfindung ein großer Fehler war. Doch zu spät, das neue Geschäft war schon geplant. [4, 102]

Das „Impfen als Gesundheitsvorsorge“ ist nur ein trickreicher Vorwand, um unsere Kinder mit Chemikalien zu vergiften und langfristig - für Kritiker und Aufklärer kaum oder nicht beweisbar - krank zu machen. Unsere Kinder sind noch viel zu gesund! Die große Lücke von der Geburt bis zum Beginn erster chronischer Leiden, derzeit etwa 40 Jahre, muss vom Geschäft mit der Krankheit geschlossen werden. Es ist wegen der allgemeinen Zinswirtschaft genau so auf jährliches Wachstum angewiesen wie jeder andere Wirtschaftszweig. Wer sich die Liste der Impfschäden (Pkt.4+9) einmal genauer ansieht, erkennt, wie lukrativ diese selbst erzeugten Krankheiten sind.

Die abgeschwächten Mikroorganismen im Impfstoff sind keine wirkliche Bedrohung, sondern 1.) das direkte Einbringen dieser Mikroben in großer Zahl und in tiefe Gewebsschichten mit der Injektionsnadel, und 2.) die giftigen Konservierungs- und Begleitchemikalien im Impfserum, welche man den Geimpften zwangsläufig mit verabreichen muss.

Am Schluss muss ich feststellen, dass „das Impfen“ eigentlich gar nicht funktioniert, zumindest nicht so, wie man uns das glauben machen will. Es ist ein zusätzliches, leicht vermeidbares Gesundheitsrisiko. Ärzte, die ihre eigenen Kinder nicht impfen, sprechen für sich. Die chemische Belastung durch den Impfstoff ist sehr hoch. Ein Nutzen für den Geimpften ist nicht erkennbar, außer dass er vergiftet, betrogen und an der eigenen Gesundheitsvorsorge gehindert wird. Dies ist aber, so glaube ich, kein Vorteil für den Patienten... Die Gefahr, sein Kind vom Arzt zu Tode oder zum Krüppel impfen zu lassen, ist hoch und nicht jede Behinderung wird gleich als solche erkannt oder führt zum Totalausfall. Es gibt eine hohe Dunkelziffer von „kleinen Behinderungen“, die kurzerhand für „normal“ erklärt werden und die nichts mit der vorangegangenen Impfung zu tun haben sollen (siehe Pkt.4+9). Eigentlich ist Impfen sinnlos und gefährlich. Tritt ein offener oder verdeckter Impf-Schaden ein, ist er unumkehrbar! Das heißt, es lässt sich kein „vorheriger Zustand“ im Kind oder im Erwachsenen wiederherstellen. Impfen ist ein Glaube, der vielleicht helfen kann, wenn man daran glaubt. Ist der Glaube an Wissenschaft also wirklich auch nur reiner Glaube? Für mich steht fest: Mit Impfungen und anderem Glauben wird man den kommenden Ereignissen bis zum Jahr 2014 nicht entkommen. Wir sollten aufwachen, umkehren und uns bewusst darauf vorbereiten.

Roland Siegemund


10. November 1998, überarbeitet im Dezember 2003, September ... November 2009, Oktober 2010, Januar 2011 [ www.radreise2.de ]



Literatur:

[4]     F. Konz: "Der große Gesundheits-Konz" 1997
[27]   Langbein, Martin, Weiss: "Bittere Pillen" 1993
[31]   M. Dimde: "Die Vision des Nostradamus" 2006
[86]   Dr. G. Buchwald: Vortrag in Fürth 11.3.1988 / "Der Gesundheitsberater" 8/1988
[94]   SAT 1: "Schreinemakers Live" 1.Feb.1996
[102]  "Schrot & Korn" Nr. 7/1996
[103]  Dr. med. G. Buchwald: "Impfen - das Geschäft mit der Angst"
[104]  "Fit fürs Leben" Nr. 4/1996
[105]  Delarue: "Impfschutz - Irrtum oder Lüge?"
[106]  F. und S. Delarue: "Impfungen - der unglaubliche Irrtum"
[107]  Harris L. Coulter: "Impfungen - der Großangriff auf Gehirn und Seele"
[108]  Zeitschrift: "Zeiten-Schrift" Nr. 12/1996





 
 

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