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Ich habe mich schon vor Jahren ausführlich mit dem Thema „Impfen“
befasst und bin zu erstaunlichen Ergebnissen gelangt. Nun gibt es einen
aktuellen Anlass: Die Bundesregierung plant eine großangelegte
Massenimpfung „gegen Schweinegrippe“ für den Herbst 2009, die Kosten
übernehmen die Krankenkassen. Ausgerechnet die, die sonst nie Geld
haben...? Dieses Vorgehen lässt vermuten, dass uns gewisse
Informationen vorenthalten werden, dass es mit der Schweinepest
inzwischen schon schlimmer steht, als wir wissen und erfahren dürfen.
Außerdem stellt sich noch eine weitere Frage: Warum redet diesmal
niemand von Schweinefleisch-Kontrolle und dem kritischen Umgang mit
Schweineprodukten wie Schinken, Speck, Schwarte, Gelatine und dem
Herkunftsnachweis? Nach dem man das vor Jahren beim Thema
BSE-Rinderseuche ausführlich getan hat, scheint das nun nicht mehr
möglich. Offenbar fürchtet man eine Panik unter der Bevölkerung, würde
das Meiden von Schweineprodukten nun öffentliches Thema. Die
großangelegte Impfaktion ist möglicherweise ein Ablenkungsmanöver und
ebenso sinnlos wie alle anderen und wird die Krankheitserreger nur noch
mehr verbreiten. Dann gibt es erstmals auch Todesopfer durchs Impfen,
die man heimlich der Schweinepest zuschieben wird. „Impfen“ macht alles
nur schlimmer - nie besser, wie ich im Folgenden ausführlich nachweisen
werde. Doch die Verantwortlichen wissen keinen besseren Rat. Impfen ist
alles, was sie tun können und wenn sie es tun, muss es wirklich schlimm
stehen.
Am 26. Oktober 2009 beginnen die Impfungen, vorher gab es in
Deutschland 3 Tote und 560 Schweinegrippe-Erkrankungen. Bereits eine
Woche später, am 2. November 2009, verdummen sie die Bevölkerung in den
Nachrichten mit der Schlagzeile: „Die Schweinegrippe-Welle ist in
Deutschland angekommen“! Denn jetzt, nur eine Woche nach Impfbeginn,
gibt es plötzlich 3075 neue Schweinegrippe-Fälle und 3 neue
Todesopfer – innerhalb von nur einer Woche! Warum berichten sie nicht,
wie viele Impfungen an Abergläubige sie inzwischen schon verkauft
haben? Und dass die Zunahme der Schweinegrippe-Welle auf das Impfen
zurückzuführen ist. Was natürlich keiner beweisen kann – das Gegenteil
aber auch nicht! Wir werden sehen, wie es sich nach den Impfungen nun
weiter entwickelt.
Nostradamus, Prophet des 16. Jahrhunderts, hat die
Schweinepest für das Jahr 2009 vorausgesagt. [31] Was das bedeutet ist
klar. Jeder weitere Kommentar zu den Ereignissen der nächsten Jahre
wird damit überflüssig. Öffnen wir unsere
Augen und sehen selbst!
Nun zum Thema Impfen
ICH »impfe« die ganze Welt !
Es gibt keine medizinisch nachvollziehbare Notwendigkeit für eine
Impfung. Die Zahl der Impfschäden liegt höher, als die schweren
Krankheitsverläufe, gegen die »geimpft« wird. Diese
schweren Infektionserkrankungen, die mitunter vorkommen, oder
auch einzelne Todesfälle, die das 100 %ige Durchimpfen der ganzen
Bevölkerung und aller Kinder rechtfertigen sollen, haben andere
Ursachen, wie z.B. ein geschwächtes Immunsystem im Einzelfall des
Patienten oder Inkubationsimpfungen, also die Impfungen und
Massenimpfungen selbst, sowie das Glaubenmachen an die Allheilkraft
moderner Medizin. Der Patient meint dann, er müsse nichts mehr
tun – der Doktor macht das schon... Und für jede Krankheit gibt
es eine Pille, eine „Impfung“ und eine wunderbare Behandlung.
Das Impfen selbst ist außerdem fester Bestandteil von
Mind Control , der gezielten Manipulation der ganzen
Menschheit.
Adolf Hitler veranlasste als erstes großen Massenimpfungen (Phenol,
Formaldehyd, Chloroform = Nervengift.) Seine Chemiker erfanden
Amalgam, das Zahnfüllmaterial fürs Volk (Quecksilber, Blei =
Nervengift.) Des weiteren veranlasste Adolf Hitler unter dem
Vorwand „staatlicher Gesundheitsvorsorge“ große
Volks-Röntgenaktionen. Und auch Hitler war es, der alle bis dahin
verfügbaren Massenmedien zur Verbreitung seiner
Ideologie, bestehend aus Lügen und Halbwahrheiten nutzte (Presse,
Deutsche Wochenschau, Radio „Goebbelsschnauze“). Man kann Adolf
Hitler als den Erfinder von Mind Control bezeichnen. Man stelle
sich einmal den (destruktiven) Synergieeffekt vor, der eintritt,
wenn jemand geimpft ist, über das Quecksilber aus den Zähnen
permanent mit Nervengift begast, regelmäßig radioaktiver und
schädlicher Röntgenstrahlung ausgesetzt und noch dazu permanent
über die Massenmedien mit Lügen und Halbwahrheiten berieselt wird.
Das Ergebnis ist eine völlig irregeführte und für bestimmte Ziele
zurechtmanipulierte Menschheit, genau den Zustand, den wir
heute haben.
Die von Impfbefürwortern zitierten angeblichen „Erfolge
von Impfkampagnen“ beruhen auf gefälschten Tatsachen, geschickte
zeitliche Verschiebungen, Verfälschungen historischer Zusammenhänge,
sowie auf psychologisch gekonnt inszenierter Angstmache vor
„bösen Bakterien“.
Wie meine Recherche ergab, war stets das genaue Gegenteil der Fall:
Nach Impfaktionen sind alle Krankheiten nochmals erneut angestiegen,
um danach ihren vorherigen Abwärtstrend seit dem
Mittelalter weiter fortzusetzen. Der steile Rückgang der
Krankheiten wurde nach Einführung von Impfmaßnahmen deutlich
vermindert. Der aus dem vorliegenden Datenmaterial erkennbare
Rückzug aller Infektionskrankheiten fand bereits lange vor der
Erfindung des Impfens statt. Impfen verhindert bis heute, dass
alte, nicht mehr
relevante Krankheiten aussterben können, indem man immer wieder
die alten Erreger durch „Impfaktionen“ in Umlauf bringt.
Heute sind andere Krankheiten maßgeblich, unter denen die Masse
leidet. Diese alten, künstlich in Umlauf gebrachten
Infektionserreger, sind eine zusätzliche unnötige Belastung,
geschaffen von so genannter „Gesundheitsvorsorge.“ [103]
Insbesondere für Säuglinge und Kleinkinder sind Impfungen ein
vermeidbares Gesundheitsrisiko, eine von Ärzten verschwiegene
Gesundheitsgefahr. Die Seuchen des Mittelalters verließen
Europa von selbst, ohne dass je ein Impfstoff zur
Verfügung stand. Und zwar deshalb, weil die Menschen ihre
Hygiene verbesserten, der Hunger beseitigt wurde, sie nicht
mehr Tür an Tür mit den Ratten lebten, die Kanalisation gebaut
und das Trinkwasser gereinigt wurde. Trotz dieser Tatsache
rühmt sich die moderne Schulmedizin ihres angeblichen
„Erfolges bei der Bekämpfung von Infektionskrankheiten“,
der keinesfalls ihr Verdienst ist. [4]
Erkrankungen, die längst rückläufig waren und im Verlauf immer
harmloser wurden - ohne jedes medizinische Eingreifen im heutigen
Sinne - werden durch Impfungen künstlich am Leben erhalten
statt beseitigt. Zum Zeitpunkt des praktischen Aussterbens der
alten Seuchen wurden plötzlich Impfungen veranlasst, um die
Medizin- und Fortschrittsgläubigen mit Scheinerfolgen zu
blenden. Genau umgekehrt verhält es sich bei den
wahren Seuchen unserer Zeit: Krebs, Herzinfarkt,
Schlaganfall, Allergien, Rheuma, Artrose, Osteoporose,
Darmverpilzung, Multiple Sklerose... Hier sind
Erfolge eher Misserfolge! Keine dieser Seuchen hat die
Medizin wirklich im Griff. Hier steigen die Krankenzahlen
unaufhörlich, trotz (oder gerade wegen) modernster
Apparate-Medizin, neuester Medikamente und Behandlungsmethoden.
1. Was bedeutet eigentlich „Impfen?“
Der Sinn einer Impfung besteht (aus Sicht der Medizin) darin,
dass der Körper lernt, Abwehrstoffe gegen so genannte
Krankheitserreger zu bilden, (angeblich) ohne dabei zu erkranken.
Man will dem Körper sozusagen „die Krankheit ersparen“,
die auf natürliche Weise zur lebenslangen Immunität führt.
Das Geschäft mit der Krankheit meint, das wäre besser
so. Impfen, die so genannte Gesundheits-Vorsorge, geschieht
angeblich, indem der Körper angeblich
„ungefährlich gemachte Krankheitserreger“ in chemischer
Lösung (Impfstoffe) zugeführt bekommt. [27]

Klein - aber gefährlich und sinnlos ! |
Tatsache ist, dass durch die Impfung keine Immunität
gegen die wirklichen Krankheitserreger erzielt wird, siehe
Pkt. 7/2; 7/5; 7/6; 7/8; 7/15; 7/28; 7/29; 7/32; 7/33, sondern nur
gewisse Immunität gegen die abwehrschwachen, im Labor
gezüchteten Impfstoff-Erreger. Entweder Impfungen erzeugen
selber die betreffenden Infektionskrankheiten und Epidemien
oder sie sind schlichtweg sinnlos und verhelfen den Geimpften
zu keinerlei Immunschutz.
Abgesehen davon, werden
Krankheiten nicht durch Bakterien oder Viren
verursacht - etwas, dass keiner sieht und vor dem man schön
Angst machen kann – gefährliche Mikroorganismen sind nur
Folge falscher Lebensweise, nicht die Ursache von Krankheit.
Diese Mikroben treten nur in Folge der vorherigen
falschen Lebensweise im Menschen auf bzw. werden nur dann
gefährlich, wenn der Mensch wirklich lange Zeit falsch gelebt hat.
Eine Impfung ändert an dieser Tatsache überhaupt nichts.
Wie ich hier nachweisen werde, richten Impfungen sogar noch
zusätzlich Schaden an der ohnehin schon maroden Gesundheit
des Menschen an, die er sich infolge seiner falschen Lebensweise
inzwischen erworben hat. So gesehen, doktert auch die
Impfung – wie fast alles der modernen Medizin – nutzlos
aber profitabel an Symptomen von Krankheitserscheinungen
herum und lässt die Ursachen unberührt.
Gegen so genannte Krankheitserreger schützt man sich,
in dem man umkehrt und beginnt, richtig zu leben, zurück zur Natur,
sein eigenes Körper-Immunsystem
stärkt, vor allem das sich im Aufbau befindliche des Kleinkindes.
Wie, ist hinreichend bekannt: Liebe, gesunde Ernährung,
tägliche Bewegung an frischer Luft, Sonne, unspezifische
Immunisierung (im „Dreck“ spielen lassen, mit infizierten
Kindern spielen lassen...), Wärme-Kälte-Reize, Abhärtung,
Stillen, ausreichend Ruhe und Schlaf, fernhalten von Stress,
Hektik, Lärm und dem üblichen Wahnsinn dieser Welt. Wer das
nicht tun will, kann sein Kind auch mit „Impfungen“ nicht
schützen, er wird es einfach nur dem Wahnsinn der Welt opfern.
2. Folgende Materialien
werden zur Impfstoffherstellung benutzt
Pocken:
Kälberhaut, Schafhaut, Kaninchenaugen
Wundstarrkrampf:
Pferde
Tollwut:
Hunde, Schafe, Affen, Kaninchen, Hamster,
Ratten, Mäuse, Hühner- und Enteneier
Tuberkulose (BCG):
Kuheuter, Wühlmäuse
Kinderlähmung:
Affennieren, Affenhoden
Röteln:
Kaninchennieren
Masern:
Hunde, Meerschweinchennieren, japanische Wachteleier,
Hühnerembryonen
Keuchhusten:
Mäuse
Grippe:
Hühnerembryonen
[4]
3. So wird ein Impfstoff hergestellt
Man entnimmt kranken Tieren oder Menschen Eiter oder Lymphe
und spritzt das in kleinen Mengen in Eier (ein Ei pro Impfung.)
Dann wartet man ab, bis sich die Bakterien oder Viren darin
genügend vermehrt haben und füllt sodann den Inhalt in ein Gefäß.
Die stinkende Brühe wird mit Karbolsäure vermischt, um die
Kraft der Mikroben zu schwächen. Dann wird die Mischung durch
feine Siebe gepresst, die schmutzige Farbe herausgebleicht
und mit Formaldehyd und Phenol haltbar gemacht. Als letztes
füllt man noch Glyzerin und Chloroform hinzu und nennt das
Giftgebräu dann „Impfserum.“ [4]
Sieht harmlos aus - ist es aber nicht !
Impfstoffe werden auch auf lebenden Tieren gezüchtet, bei denen
man großflächig eitrige Wunden auslöst. Das Eiter wird abgeschabt
und zu „Impfstoff“ verarbeitet. Oder man züchtet Erreger auf
menschlichen Krebszellen, wobei sich die Frage stellt, wie auf
einer Krebs-Zellkultur etwas Gesundheitsförderndes wachsen soll?
Bei Züchtungen von Impfstoffen auf Tieren oder Tierorganen
gelangen unvermeidbar auch Viren, Prionen und andere tiereigene
Erreger mit in das Serum. Man sagt, „das sei nicht so schlimm“.
Aber die natürliche Infektion auf ganz natürliche Weise zu bekommen,
das sei in höchstem Maße „gesundheitsschädigend“!
4. Glyzerin, Phenol, Formaldehyd (krebserregend)
und Chloroform (Bestandteile des Impfstoffes)
verursachen folgende Körperschäden
Blutungen, Blutunterdruck, Leberschäden, Allergien, Nierenschäden,
Lungenschäden, Gehirnentzündungen (die am meisten bei Kindern
nach dem Impfen vorkommen), Magenschleimhautentzündungen,
Gewebeschäden, Neuritis, Aufbrausen,
Überempfindlichkeitsreaktionen.
5. Die größte Gefahr der Impfstoffe
Die chemische Vergiftung von Neugeborenen und Kleinkindern ist aber
nicht die schädlichste Wirkung von Impfstoffen, sondern die
Tatsache, dass Impfstoffe auf mit Absicht krank gemachten Tieren,
krankhaft entarteten Tierorganen und verdorbenen Hühnereiern
gezüchtet werden und auf diese Weise tiereigene Erreger und darüber
hinaus auch noch die tierische, nicht für den Menschen vorgesehene
feinstoffliche Schwingung der kranken Tiere in das Impfserum
gelangt, was die feinstoffliche spirituelle Aura des Menschen und
seinen feinstofflichen Hirnbereich zerstört. Auf diese Weise wird
der Mensch schon in jungen Jahren grob abgestumpft und »zum Tier«
gemacht, später dann mit allen bekannten Auswirkungen in der Welt,
die jeder selbst sehen kann. Impfungen sind die gefährlichste
satanische Strategie, um den Menschen als Abbild Gottes aggressiv
böse, verlogen und hässlich zu machen. Bald sehen »die Geimpften«
ihren Lebensinhalt nur noch in Konkurrenz (Nächstenhass), Neid und
Gier - die göttliche Dimension oder andere Alternativen zum
»allgemein verbreiteten Lebensstil« verschwinden völlig aus dem
Bewusstsein.

Wie soll sowas schützen oder heilen ? |
Nach dem amtlichen Deutschen Impfkalender
sollen die Vergiftungsaktionen an unseren Kindern
17 mal wiederholt werden. Man schießt mit Platzpatronen und
will den kindlichen Organismus auf scharfe Munition trainieren?
Jedenfalls schließt dieses Denken auch die Erkenntnis ein,
dass nur der Körper selbst in der Lage ist, wirksame
Antikörper gegen bestimmte „Infektionserreger“ zu bilden.
Demzufolge auch das Wissen, dass jede Infektion eigenständig
durchlebt werden muss – egal auf welche Weise - um wirksame
Abwehrkräfte aufzubauen und damit ein Leben lang vor weiteren
Infektionen der selben Art geschützt zu sein. Doch dass ein
Kind auf natürliche Weise diese Infektion durchlebt -
zum Aufbau und zur Stärkung seiner Immunabwehr - das wollen
die Mediziner nicht zulassen. Da erzählt man den Eltern
Horrorgeschichten, bauscht Einzelfälle schwerer
Infektionsverläufe bei immungeschwächten Kindern auf
und erklärt diese zur „Normalität". Es wird
heute genau wie im Mittelalter noch immer Angst und Panik vor
„bösen Mikroben" gemacht.
6. Kinderkrankheiten sind Lehrmeister
des Immunsystems
Es ist ausgesprochen wünschenswert, dass jeder die üblichen
Infektionskrankheiten im frühen Kindesalter selbst durchlebt,
und zwar ohne dass dort Mediziner mit Behandlungen hinein pfuschen.
Infektionen tragen in besonderem Maße zur Entwicklung und zur
Reifung des Immunsystems bei. Eltern und Ärzte haben immer wieder
beobachtet, dass Kinder nach Masern oder Scharlach bedeutende
Entwicklungsschritte machten und dass manchmal sogar andere
Krankheiten verschwunden sind. [108] Selbstverständlich ist
und bleibt ein Kind abwehrschwach, wenn es keine Gelegenheit
zum Aufbau und zur Stärkung seiner Abwehrkräfte bekommt. Das
ist aber kein Grund für das Impfen, sondern ein Grund dagegen!
Viele Ärzte lassen ihre eigenen Kinder nicht impfen.
[4, 104]
7. Mit folgenden Mitteln kannst du dein Kind
vor dem schweren Verlauf
einer Infektionskrankheit schützen
Stärke seine Abwehrkräfte, härte es ab, ernähre es mit viel
frischen Früchten (im Mixer püriert), geh mit ihm oft hinaus
in die Natur, in den Wald und in die Sonne. Gib deinem Kind
ganz viel Wärme, Zärtlichkeit und Geborgenheit. Stille dein Kind,
solange es will. Verwirkliche die Philosophie der Selbstheilung,
vertraue der Natur. Der beste Schutz, dem du deinem Kind jemals
zukommen lassen kannst, ist der Schutz vor so genannten
Krankheitsexperten, die noch immer nicht begriffen haben,
dass Mikroorganismen nicht Ursache, sondern Folge von
krankhaften Zuständen sind. Achte besser
auf die Worte von „Gesundheitsexperten“.
Bemerkst du eine Infektion, dann zwinge dein Kind nicht zu
Essen und bete, dass sich bald ein Fieber einstellen
möge. Denn schon die alten Ärzte wussten es und flehten:
„Gebt mir ein Fieber, und ich heile jede Krankheit!“
Damit das nicht geschieht, weil es langfristig den Ruin
einer ganzen Industrie zur Folge hätte, verordnen moderne
Ärzte am liebsten fiebersenkende Medikamente mit Antibiotika
(Lebenstöter), auf dass der kleine Patient nie wieder
richtig gesund wird, sein Körper keinesfalls genug
Abwehrkräfte entwickelt und auch weiter ein guter
Stammkunde bleibt. Bereits 1910 wurde
eine Studie veröffentlicht, aus der hervorging, dass die
meisten Krebskranken als Kinder keine fieberhaften
Infektionskrankheiten durchgemacht hatten. Diese Tatsache
wurde seither von vielen Forschern nachgeprüft und bestätigt.
Fieber bewirkt eine tiefe Kräftigung des Organismus auf
lange Sicht. [108]
8. Impfen ist eine unglaubliche
weltweite Manipulation.
Impfungen sind die größten
Massenvergiftungsaktionen aller Zeiten
Hier kommen 38 Beweise für diese Behauptung
1.) Als 1925 die Kinder in Deutschland unter großem
Propaganda-Aufgebot zum ersten mal gegen Diphtherie
geimpft wurden, schoss die Krankheitsrate um das Dreizehnfache
nach oben, nämlich auf 150.000 Fälle, während sie vorher bei
etwa 11.400 kranken Kindern lag.
2.) Während des Zweiten Weltkrieges vermehrten sich die
Diphtherie-Erkrankungen nochmals um das 1,6-Fache,
auf 250.000, obwohl praktisch jeder geimpft war.
Nach 1945 fiel die Krankheitsrate steil ab, obwohl
kaum geimpft wurde.
3.) Diphtherie-Erkrankungen in Deutschland fielen von
240.000 Fällen des Jahres 1943 auf 40 Fälle im Jahre
1970 ab, ohne größere Impfaktionen. Doch die Kurve
erreichte 1980 nicht den vorhersehbaren Nullpunkt,
weil von 1970-1980 Großimpfaktionen liefen, so dass
es in Deutschland 1977 wieder 75% mehr Diphtheriefälle gab.
4.) 1796 fing man in England damit an, gegen
Pocken zu impfen. Statt dass es die Pockenerkrankungen
minderte, kam es im Jahre 1839 zu einer großen Pockenepidemie,
an der 22.081 Menschen starben. Trotzdem wurde die
Pockenimpfpflicht im Jahre 1853 eingeführt, weil
die Mediziner der Regierung weismachten, die Bevölkerung
müsse 100 %ig durchgeimpft werden. Der „Erfolg“ war,
dass es 1872 zu einer noch größeren Epidemie kam,
an der 44.840 Menschen den Tod fanden.
5.) Noch 1950 starben gegen Pocken geimpfte Engländer 43 mal
häufiger an Pocken als Nichtgeimpfte. Dieser „Impfschutz“
war statistisch gesehen 316mal tödlicher als die Krankheit.
6.) In Deutschland kam es nach 1945 zu 11 Pockenausbrüchen,
praktisch alle Erkrankten waren mehrfach geimpft,
wie es das Gesetz (Hitlers) vorschrieb.
7.) Die Weltgesundheitsorganisation
WHO sagte 1958 den Pocken durch breit gefächerte
Massenimpfungen auf der ganzen Welt den Kampf an.
So wurden z.B. in Indien seit den 50’er Jahren
immer wieder Pocken-Impfkampagnen durchgeführt,
denen schwere Pocken-Epidemien folgten.
8.) Erst als die WHO von Massenimpfungen absah,
und stattdessen auf die Überwachung der Erkrankten
Wert legte und auf verbesserte Hygiene, konnten die Pocken
binnen kurzer Zeit beseitigt werden. Heute stellt die
WHO fest: „Die Pockenimpfung ist eine unethische Maßnahme!“
9.) Kinderlähmung (Polio) befindet sich
weltweit seit Jahren auf dem Rückzug, und zwar unabhängig davon,
ob in Ländern mit Impfzwang (DDR) oder mit Freiwilligkeit
(Skandinavien).
10.) Kinderlähmung: Erkrankungen und Todesfälle in
Nordrhein-Westfalen:
709 geimpft = 59 Erkrankte, 7 Tote
474 nicht geimpft = 0 Erkrankte, 0 Tote
11.) Kinderlähmung In den USA:
1958 = 259 Fälle vor der Pflichtimpfung,
1959 = 874 Fälle nach der Pflichtimpfung
12.) Das letzte deutsche Kind erkrankte 1978 an Kinderlähmung (Polio).
Alle seither aufgetretenen Lähmungserscheinungen wurden
auf die Polio-Impfung zurückgeführt.
13.) Man hat den Polio-Impfstoff auf Affennieren gezüchtet,
und gibt heute zu, dass die ersten Impfstoffe mit dem
SY40-Virus verseucht waren, welches dem sog. „AIDS-Virus“ sehr ähnlich
ist.
14.) 1987 bestätigte ein Sprecher der WHO den Zusammenhang
zwischen der epidemieartigen Ausbreitung von „AIDS“ in Afrika
und den dort vor 30 Jahren stattgefundenen Pocken-Impfkampagnen.
15.) Zahlen der Universitätsklinik Wien belegen,
dass von 142 an Keuchhusten (Pertussis) erkrankten Kindern und
Jugendlichen über 60% geimpft waren.
16.) Von 2.606 Impfschadensklagen in England wurden
2.090 Fälle auf die Keuchhusten-Impfung zurückgeführt.
Jeder Fall bedeutet 80% Invalidität und mehr.
17.) In den USA wurden wegen der Keuchhusten-Impfung
1.700 Schadensanträge eingereicht. Unter den 230 gewährten
Entschädigungen waren 51 Todesfälle. 42 davon wurden
zunächst als „plötzlicher Kindstod“ fehldiagnostiziert.
18.) Wegen der akuten Schädlichkeit wurde 1975 die
„Keuchhusten-Impfempfehlung“ in Deutschland
aufgehoben. 1991, also 16 Jahre später, „empfiehlt“
man diese Impfung plötzlich wieder, weil
„keine Schäden auftreten“.
19.) Röteln sind sehr ansteckend und harmlos. Diese
Infektion ist im Kindesalter wünschenswert. Nach
einer normalen Röteln-Infektion erkranken
nur 2-5% der Betroffenen erneut. Wer als Kind gegen
Röteln geimpft wurde, hat die 50 - 100 %ige Chance,
nochmals an Röteln zu erkranken. Die Gefahr einer
erneuten Rötelinfektion während der Schwangerschaft,
und somit die Gefahr einer rötelnbedingten Schädigung
des ungeborenen Kindes, ist 25 mal höher, wenn die
Frau als Kind gegen Röteln geimpft wurde.
20.) In Ländern wie Gambia, der DDR, oder den
USA ist es immer wieder zu schweren Masern-Epidemien
gekommen, obwohl gerade dort intensiv „gegen diese
Krankheit“ geimpft wurde.
21.) Das Risiko, durch die Zecken-Impfung zu
erkranken, ist 50 mal größer, als von einer
Zecke infiziert zu werden und danach schwer zu erkranken.
22.) 1750 starben 10.000 Menschen in Deutschland
jährlich an Tuberkulose - 1960 nur noch fünf.
Die Entdeckung des Erregers, die BCG-Impfung,
sowie alle weiteren medizinischen Maßnahmen
hatten nicht die geringste Auswirkung auf
das Seuchengeschehen, sondern allein die
veränderten Lebensverhältnisse.
23.) Bereits 1948 hatte die internationale
Viehseuchenbehörde die BCG-Impfung abgeschafft,
weil sie versagt hatte und nicht einmal
Rinder vor Tuberkulose schützen konnte.
24.) Die WHO führte in Indien eine großangelegte
Studie zur Wirksamkeits-Überprüfung der BCG-Impfung
durch. Unter der geimpften Gruppe gab es wesentlich
mehr Tuberkulosefälle als bei der ungeimpften
Kontrollgruppe. Angesichts dessen, wurde
1975 die „öffentliche Empfehlung“ zur BCG-Impfung
zurückgezogen. In Schweden ist die
BCG-Impfung seit 1985 verboten.
25.) 1995, also 20 Jahre später, halten deutsche
Kinderärzte an ihrer Forderung nach Wiedereinführung
der BCG Impfung fest.
26.) Zu einer Tetanus-Infektion (Wundstarrkrampf) kann es nur kommen,
wenn die Wunde von der Luft abgeschlossen ist. Tetanus
ist ganz besonders an die Hygiene gebunden.
27.) 1986 gab es in Deutschland 12 natürliche
Tetanus-Erkrankungen. 1988 gab es 3 Todesfälle
nach Tetanus-Impfungen wegen Bagatellverletzungen.
28.) Wundstarrkrampf ist ein Problem älterer Menschen
mit schwacher Immunabwehr. „Der sichere Impfschutz“
ist reines Wunschdenken, vier von sechs Tetanus-Kranken
der Jahre 1987/88 waren mehrfach geimpft.
29.) Ein natürlich durchlebter Wundstarrkrampf verleiht keine
Immunität. Es sind Menschen mit Antikörpern gegen Tetanus im
Blut an Tetanus gestorben. Eine Tetanus-Impfung ist
medizin-wissenschaftlich sinnlos. Die Tetanus-Impfung dient nur dem
Zweck das Gehirn und den Körper zu schädigen.
30.) Es gibt etwa 300 verschiedene Virus-Grippe-Erreger.
Ein sog. Influenza-Impfstoff („gegen Virus-Grippe“) „wirkt“
nur gegen ein einziges Virus. Eine „Grippe-Schutzimpfung“
ist Spekulation und medizinischer Unsinn.
31.) Mumps war bis vor kurzem eine harmlose
Krankheit, nur 50% der Infizierten erkrankte
überhaupt. Nach neuester Einführung der
Mumpsimpfung kam es in Deutschland wieder vermehrt
zu schweren Mumpserkrankungen.
32.) Wer einmal die Masern gehabt hat, ist
Zeit seines Lebens immun. Die Masern-Impfung
verhindert diese Immunität. Die Kinderkrankheit
wird ins Erwachsenenalter verschleppt, wo im
Falle einer Erkrankung größere Komplikationen zu befürchten sind.
33.) In den USA ist die Masernsterblichkeit
unter Säuglingen um das Zehnfache angestiegen.
Der Grund: Immer mehr Frauen sind gegen Masern
geimpft und können aufgrund der fehlenden natürlichen
Immunität ihrem Baby keinen wirksamen Schutz übertragen.
34.) Hepatitis A (Gelbsucht): Diese harmlose
Krankheit verläuft bei Säuglingen völlig symptomlos,
eine Impfung ist daher ohne Sinn. Trotzdem wurde
die Impfung 1993 in Deutschland eingeführt.
35.) Hepatitis B: Die schwer verlaufende Gelbsucht
wird hauptsächlich durch Geschlechtsverkehr übertragen.
Aus diesem Grunde will man vor allem Kinder impfen.
Der wahre Grund: Mehreinnahmen
von jährlich 450.000 DM.
36.) In Deutschland trägt die Entschädigungskosten
für Impfopfer der Steuerzahler. Die Zahl der
anerkannten Impfschäden (BRD+DDR) lag 1992
bei 5.895. Jeder einzelne Impfgeschädigte kostet
die Staatskasse etwa 4 Mio. DM an lebenslangen
Rentenzahlungen. Das war wohl der Hauptgrund für die
Abschaffung des Impfzwangs in der BRD 1983.
37.) 1989 wurden über die Krankenkassen
6.179.800 Impfungen abgerechnet. 237,7 Millionen Mark
hat die Medizin-Lobby in diesem Jahr fürs Impfen eingenommen.
145 Mio. gingen an die Pharmaindustrie, 92,7 Mio.
an die Ärzte. 1994 lag der Umsatz bei 190 Mio.
Mark, das ist ein Rückgang von 20%! Kein Wunder, dass die
Rufe nach Wiedereinführung sinnloser und gefährlicher
Impfungen immer lauter werden.
38.) Jährliche Einnahmen der Pharma- und Ärztelobby
durch Impfungen:
200 Millionen DM
Jährliche Ausgaben der Steuerzahler an Impfgeschädigte:
34 Millionen DM
Ein lohnendes Geschäft für die Betreiber. Impfschäden
seien „selten, gering, kalkulierbar, zu vernachlässigen,
harmlos, ein notwendiges Übel?“
Wer das vor der versammelten Kleinstadt von ca. 6000 Gelähmten,
Krüppeln, Debilen, und deren noch wehrhaften Angehörigen
laut sagen will, soll es tun: Hinaus ans Rednerpult -
Impfbefürworter!
[4, 27, 86, 102, 103,104, 105, 106, 107]
Ein Großteil von in Behinderteneinrichtungen
lebenden Menschen - geistig und körperlich Behinderte -
sind Opfer von Impfschäden. Diese Menschen wurden als
gesunde Kinder geboren und dann zu Krüppeln geimpft,
was man freilich gern wie „Schicksal“ hinzustellen
versucht, um Mitleid zu erregen. Nicht selten
wurden diese Menschen auch durch andere
„ärztliche Kunstfehler“ schon im frühkindlichen Stadium
zu Krüppeln gemacht.
In Deutschland wurden zwischen 1972 und 1992 12.000
Impfschadens-Anträge gestellt. Doch eine ärztliche
Meldepflicht für Impfschäden gibt es nicht. [94]
Das Geschäft mit der Krankheit möchte gern die Schattenseiten
verheimlichen. So kam es, dass 1988 in der BRD 85% der
Impfschadensanträge abgelehnt wurden, während die DDR
(mit staatlichem Impfzwang) im gleichen Zeitraum 93%
dieser Anträge anerkannte.
9. Die größte Gefahr für dein Kind
„Inkubationszeit“ nennt man die Zeit von der tatsächlichen
Infektion bis zum Auftreten erster Krankheitssymptome. Niemand
kann genau vorhersagen, ob und wann er infiziert wurde.
Wenn nun die Krankheit, gegen die geimpft wird, schon beim
Kind latent (unterschwellig, unbemerkt) vorhanden ist, es sich
also gerade in der „Inkubationszeit“ befindet - was sich im Rahmen
des krankheitsmedizinischen Systems kaum feststellen oder
verhindern lässt - kommt es zu einer sehr ernsthaften
Komplikation (Inkubationsimpfung). In diesem Fall muss sich das
noch nicht voll entwickelte Immunsystem des Kindes mit zwei
Infektionen gleichzeitig auseinandersetzen, der künstlich vom
Arzt mit der Spritze gesetzten und der natürlichen, bereits
latent vorhandenen Infektion. Tritt dieser Fall ein – dies kann
immer geschehen und ist nicht vorhersehbar - schwebt dein Kind
in höchster Lebensgefahr! [103]
Impfen: Ein gefährlicher Aberglaube !
10. Folgende Sofort- und Spätschäden
nach Impfungen werden unter
kritischen Fachleuten diskutiert
Aids / Autismus / Depressionen / Diabetes /
Entwicklungsstörungen / Epilepsie / Hirnschäden / Hirnschlag /
Kinderdiabetes / Lähmungen / Leukämie /
Leberkrebs / Augenschäden (Brille) / Multiple Sklerose /
Parkinson / ungenügende Sprachentwicklung / Schizophrenie /
plötzlicher Kindstod / Impfinfarkt / Krebs / meist
tödliche Tuberkulose / Zappelphillip-Syndrom /
Hyperaktivität / geistige Behinderung / Enzephalitis
(leichter Hirnschaden) / Entfremdung / emotionale
Unreife / Hypersexualität / Aggression / bleibende
Charakterschäden / leichte Erregbarkeit /
Ängstlichkeit / verminderte Konzentrations- und
Kritikfähigkeit / Gelenkrheuma / Blutveränderungen /
Krämpfe / Hörschäden / Hodenschwellungen /
Gehirnblutungen / Hirnhautentzündungen / Langfristige
Wirkungen auf Geist und Psyche.
[102, 104, 105, 106, 107]
11. Fazit
Der Erfinder des Impfens, der englische Landarzt Edward Jenner
(1749-1823), hatte seinen eigenen Sohn zunächst zum Krüppel
und dann, mit 21 Jahren, zu Tode geimpft. Er gab zu
(wie viele Erfinder vor und nach ihm), dass seine Erfindung ein
großer Fehler war. Doch zu spät, das neue Geschäft war
schon geplant. [4, 102]
Das „Impfen als Gesundheitsvorsorge“ ist nur ein
trickreicher Vorwand, um unsere Kinder mit Chemikalien zu
vergiften und langfristig - für Kritiker und Aufklärer
kaum oder nicht beweisbar - krank zu machen. Unsere Kinder
sind noch viel zu gesund! Die große Lücke von der Geburt bis
zum Beginn erster chronischer Leiden, derzeit etwa 40 Jahre, muss
vom Geschäft mit der Krankheit geschlossen werden. Es ist
wegen der allgemeinen Zinswirtschaft genau so auf jährliches
Wachstum angewiesen wie jeder andere Wirtschaftszweig.
Wer sich die Liste der
Impfschäden (Pkt.4+9) einmal genauer ansieht, erkennt,
wie lukrativ diese selbst erzeugten Krankheiten sind.
Die abgeschwächten Mikroorganismen im Impfstoff sind keine
wirkliche Bedrohung, sondern 1.) das direkte Einbringen dieser
Mikroben in großer Zahl und in tiefe Gewebsschichten mit der
Injektionsnadel, und 2.) die giftigen Konservierungs- und
Begleitchemikalien im Impfserum, welche man den Geimpften
zwangsläufig mit verabreichen muss.
Am Schluss muss ich feststellen, dass „das Impfen“
eigentlich gar nicht funktioniert, zumindest nicht so, wie
man uns das glauben machen will. Es ist ein zusätzliches,
leicht vermeidbares Gesundheitsrisiko. Ärzte, die ihre
eigenen Kinder nicht impfen, sprechen für sich. Die chemische
Belastung durch den Impfstoff ist sehr hoch. Ein Nutzen für den
Geimpften ist nicht erkennbar, außer dass er vergiftet, betrogen
und an der eigenen Gesundheitsvorsorge gehindert wird. Dies ist
aber, so glaube ich, kein Vorteil für den Patienten...
Die Gefahr, sein Kind vom Arzt zu Tode oder zum Krüppel impfen
zu lassen, ist hoch und nicht jede Behinderung wird
gleich als solche erkannt oder führt zum Totalausfall.
Es gibt eine hohe Dunkelziffer von „kleinen Behinderungen“,
die kurzerhand für „normal“ erklärt werden und die nichts mit
der vorangegangenen Impfung zu tun haben sollen (siehe Pkt.4+9).
Eigentlich ist Impfen sinnlos und gefährlich. Tritt ein
offener oder verdeckter Impf-Schaden ein, ist er unumkehrbar!
Das heißt, es lässt sich kein „vorheriger Zustand“ im Kind
oder im Erwachsenen wiederherstellen. Impfen ist ein Glaube,
der vielleicht helfen kann, wenn man daran glaubt. Ist der Glaube
an Wissenschaft also wirklich auch nur reiner Glaube? Für mich
steht fest: Mit Impfungen und anderem Glauben wird man den
kommenden Ereignissen bis zum Jahr 2014 nicht entkommen.
Wir sollten aufwachen, umkehren und uns bewusst darauf
vorbereiten.
Roland Siegemund
| 10. November 1998,
überarbeitet im Dezember 2003, September ... November 2009, Oktober
2010, Januar 2011 |
[ www.radreise2.de ] |
Literatur:
[4] F. Konz: "Der große Gesundheits-Konz" 1997
[27] Langbein, Martin, Weiss: "Bittere Pillen" 1993
[31] M. Dimde: "Die Vision des Nostradamus" 2006
[86] Dr. G. Buchwald: Vortrag in Fürth
11.3.1988 / "Der Gesundheitsberater" 8/1988
[94] SAT 1: "Schreinemakers Live" 1.Feb.1996
[102] "Schrot & Korn" Nr. 7/1996
[103] Dr. med. G. Buchwald: "Impfen - das Geschäft mit der Angst"
[104] "Fit fürs Leben" Nr. 4/1996
[105] Delarue: "Impfschutz - Irrtum oder Lüge?"
[106] F. und S. Delarue: "Impfungen - der unglaubliche Irrtum"
[107] Harris L. Coulter: "Impfungen -
der Großangriff auf Gehirn und Seele"
[108] Zeitschrift: "Zeiten-Schrift" Nr. 12/1996
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